Günstige Prepaid V-Server von Server-Provider.com

Unsere Prepaid-VServer eignen sich hervorragend für Gameserver, Voiceserver und für die eigene Internetpräsenz. Guthaben schnell per Paysafecard, Sofortüberweisung, PayPal aufladen und innerhalb von 120 Sekunden loslegen!

Prepaid-System

Durch unser einfaches Prepaid-System auf Guthabenbasis haben Sie immer alle kosten im Griff.

Sofort online

Durch unser vollautomatisiertes Bestellsystem wird Ihr V-Server innerhalb 120 Sekunden installiert.

Hohe Stabilität

Wir lasten unsere Host-Systeme nur minimal aus. Dadruch erreichen wir eine hohe Stabilität selbst bei Leistungsspitzen.

Webinterface

Mit unserem einfachen Webinterface können Sie kinderleicht Ihren V-Server starten, stoppen und verwalten.

Keine Briefe oder Mahnungen

Sie können alles bei uns online bestellen und auch kündigen. Durch unser Guthaben-System gibt es auch keine Mahnungen.

Monitoring

Wir überwachen unsere Server mit einen 24/7 Monitoring-System. So können wir bei selten Ausfällen sofort reagieren.

Beginner5€


pro Monat

Jetzt bestellen
  • 1 GB Arbeitsspeicher
  • 2 vCores
  • 15 GB HDD
  • AKTION: 30 GB HDD
  • RAID 5 MegaRaid
  • 500 MBits/s Anbindung
  • Traffic Fair-Use
  • 480 GBit/s DDoS-Protection
  • Faire Host-Auslastung
  • Voller sFTP-Zugriff
  • Voller Root-Zugriff
  • Einsatzbereit in 120 Sekunden

Professionell10€


pro Monat

Jetzt bestellen
  • 4 GB Arbeitsspeicher
  • 6 vCores
  • 45 GB HDD
  • AKTION: 90 GB HDD
  • RAID 5 MegaRaid
  • 500 MBits/s Anbindung
  • Traffic Fair-Use
  • 480 GBit/s DDoS-Protection
  • Geringe Host-Auslastung
  • Voller sFTP-Zugriff
  • Voller Root-Zugriff
  • Einsatzbereit in 120 Sekunden

Experte15€


pro Monat

Jetzt bestellen
  • 8 GB Arbeitsspeicher
  • 8 vCores
  • 60 GB HDD
  • AKTION: 120 GB HDD
  • RAID 5 MegaRaid
  • 500 MBits/s Anbindung
  • Traffic Fair-Use
  • 480 GBit/s DDoS-Protection
  • Geringe Host-Auslastung
  • Voller sFTP-Zugriff
  • Voller Root-Zugriff
  • Einsatzbereit in 120 Sekunden
Sie brauchen mehr Arbeitsspeicher (RAM) und Leistung? Schauen Sie sich jetzt unsere premium prepaid V-Server an: Hier klicken.
Ein Prepaid V-Server

Prepaid V-Server Features

Unsere V-Server auf OpenVZ-Basis sind eine günstige und trotzdem leistungsstarke Alternative zum dedizierten Root Server. Sie eignen sich für die Einrichtung von Gameservern (z.B. Minecraft oder Counter-Strike) und Voiceservern (z.B. Teamspeak). Auch Websites samt eigenen Domains und E-Mail-Adressen lassen sich problemlos auf unseren V-Servern anlegen. Technische Sicherheit ist unter anderem durch ununterbrochenes Monitoring und DDoS-Protection gewährleistet.

Zuverlässige DDoS-Protection

Ein V-Server kann durch Hacker oder Neider angegriffen werden. Eine sehr beliebte und effektive Attacke ist aktuell DDoS. Bein einem DDOS-Angriff verwendet der Angreifer hunderte von Computern, die den Server gleichzeitig anfragen und somit überlasten. Damit Ihr V-Server von DDoS-Attacken bestens geschützt ist, bieten wir eine leistungsstarke DDoS-Protection, die auf einer hochmodernen Technik und vollautomatischer Erkennung basiert.

Eine Foto zu unserer DDOS-Protection
Bild von einen Prepaid-Webinterface

Einfaches Webinterface

Bei uns lässt sich der V-Server sehr leicht handhaben. Unser benutzerfreundliches Webinterface ermöglicht eine schnelle und unkomplizierte Verwaltung. Wählen Sie Ihr Linux-Betriebssystem (z.B. Ubuntu, Debian, CentOS) aus und installieren es per Mausklick. Überall dort, wo Sie Internetzugang und einen Webbrowser zu Verfügung haben, können Sie sich einfach einloggen und alle wichtigen Einstellungen erledigen. Sie brauchen kein IT-Profi zu sein. Fortgeschrittene Benutzer werden den Root-Zugriff mit SSH-Support zu schätzen wissen.

Wir haben Ihnen diese Frage ausführlich in unserem Blog erklärt. Blogbeitrag "Was ist eigentlich Prepaid" aufrufen.

VServer steht für Virtual Server. Ein virtueller Server wird auf einem physikalischen Server (auch Root-Server genannt) angelegt. Ein physikalischer Server wird als Wirt bezeichnet und kann mehrere voneinander isolierte VServer (Gäste) in virtuellen Containern bedienen. Dabei erhält jeder VServer ganz bestimmte Systemressourcen wie Speicherplatz, RAM oder CPU-Leistung zugeteilt. Der VServer lässt sich genau so wie ein physikalischer Server verwalten. Sie entscheiden über die Installation, Verwaltung und Benutzung eines Linux-Betriebssystems und anderer Software. Alle Aufgaben lassen sich über einen SSH-Fernzugang per Kommandozeilenbedienung erledigen. Unsere VServer werden mithilfe von virtuellen OpenVZ-Containern umgesetzt. Die OpenVZ-Virtualisierungssoftware ermöglicht die Installation von verschiedenen Linux-Distributionen wie Debian, Ubuntu oder CentOS. Im Gegensatz zu Root Servern, deren Leistung oft nicht vollständig ausgeschöpft wird, lassen sich virtuelle Server fair auslasten, sparen viel Strom, schonen somit die Umwelt und lassen sich günstiger betreiben.

Wenn Sie einen Root Server buchen, mieten Sie den ganzen physikalischen Server und Ihnen stehen sämtliche Hardware-Ressourcen und natürlich Root-Zugriff zu Verfügung. Ein VServer teilt sich hingegen einen physikalischen Server mit anderen VServern. Auf diese Weise wird der physikalische Server besser ausgelastet und die Betriebskosten werden auf die virtuellen Server verteilt. Dabei erhält der jeweilige VServer entsprechende Systemressourcen zugeteilt. Somit buchen Sie quasi nur einen Teil eines physikalischen Servers. Für diesen virtuellen Teil erhalten Sie Root-Zugriff.

Ein VServer ist die optimale Lösung für Gamer. Darauf können Sie Gameserver, Teamspeak und Webspace problemlos hosten. Dank der hohen Systemleistung lassen sich viele Dienste gleichzeitig ausführen. Das heißt, Sie können gleichzeitig Webspace für die eigene Website nutzen, E-Mails empfangen, ein Spiel hosten und ebenso den Teamspeak-Dienst verwenden. Über das Webinterface lassen sich die jeweiligen Dienste in wenigen Klicks installieren. Bitte beachten Sie die Systemvoraussetzungen der jeweiligen Gameserver-Software.

Da der VServer mehr Leistung und Speicherplatz bietet als normales Webhosting, erhalten Sie nicht einfach nur Platz für die Website. Damit lassen sich ebenfalls komplexe Webprojekte und Applikationen umsetzen, die Datenbanken und eine hohe Rechenleistung voraussetzen. Auf einem virtuellen Server können Sie somit nicht nur eine einfache Website öffentlich machen, sondern auch Onlineshops und komplexe Internetportale anlegen. Sie binden auch eigene Domains und E-Mail-Postfächer ein. Über das benutzerfreundliche Webinterface gelingt das im Handumdrehen.

Solange der VServer eine entsprechende Systemkonfiguration aufweist, ist die Stabilität gegeben. Das heißt, Sie sollten einen virtuellen Server mit genügend CPU-Leistung und RAM-Speicher buchen. Die Performance-Anforderungen hängen von mehreren Faktoren ab. Wie viele Dienste (Gameserver, Webspace, Voiceserver) werden Sie gleichzeitig freischalten? Wie viele andere Leute werden diese Dienste gleichzeitig benutzen? Jeder Benutzer verbraucht bestimme Systemressourcen wie RAM-Speicher. Außerdem nicht zu vergessen: Je mehr Minecraft-Plugins verwendet werden, desto mehr RAM wird verbraucht.

Damit ein Minecraft-Server stabil läuft, sollte man berücksichtigen, wie viel Spieler teilnehmen und welche Plugins verwenden werden. Generell sollten Sie mit 50 bis 100 MB RAM pro Spieler rechnen, um auf der sicheren Seite zu sein. Das heißt, wenn 10 Spieler teilnehmen, sollte 500 bis 1000 MB RAM (1 GB) zu Verfügung stehen, um komfortabel spielen zu können.

Ja, nicht nur Minecraft, sondern auch andere Spiele-Server (auch Counter-Strike, Call of Duty, Battlefield oder Arma) lassen sich auf Ihrem virtuellen Server installieren.

Ein Server wird stets von unterschiedlichen Gefahren bedroht, zu denen externe Angriffe zählen. Um Ihr System wirkungsvoll gegen Hackerangriffe zu schützen, sollten Sie einige grundlegende Einstellungen tätigen. Egal, wofür Sie ein Passwort verwenden, stellen Sie sicher, dass es mindestens 8 Zeichen inklusive Sonderzeichen enthält. Verwenden Sie keine leicht erratbaren Begriffe. Jeder Account, auch der Administrationsaccount Ihres Servers sollte ein eigenes, nirgendwo anders verwendetes Passwort aufweisen. Das Gleiche gilt für den SSH-Zugang, der ein beliebtes Angriffsziel ist. Über SSH lässt sich der Server vollständig kontrollieren. Deshalb ist guter Passwortschutz so wichtig. Außerdem ist es ratsam, den SSH-Port zu verstecken. Anstatt des standardmäßigen Ports 22 sollte man einen anderen einstellen. Sehr wichtig sind regelmäßige Updates sowohl des Server-Betriebssystems als auch aller installierten Komponenten. Softwarehersteller schließen mithilfe von Updates Sicherheitslücken, die von Angreifern ausgenutzt werden könnten, um in den VServer einzudringen. Da jede installierte Software potenzielle Sicherheitslücken enthalten kann, ist es ratsam, ungenutzte Dienste zu deinstallieren, um das Risiko klein zu halten. Falls Sie Ihre Internetpräsenz auf einem CMS (Content Management System) wie Wordpress oder Joomla aufbauen möchten, sollten diese Systeme stets aktualisiert werden. Damit eine Website im Internet sichtbar wird, kommt der Webserverdienst namens Apache zum Einsatz. Apache besteht aus Modulen, unter anderem mod_autoindex. Dieses Modul ist ein Sicherheitsrisiko, da es bewirkt, dass die komplette Verzeichnisstruktur Ihrer Website gelistet wird und für jedermann zugänglich ist. Hacker könnten sich so nach Sicherheitslücken umsehen. Deshalb sollte mod_autoindex deaktiviert werden. Ein nützliches Tool, das auf dem Vserver installiert werden sollte, ist fail2ban. Dieses Sicherheitstool blockiert Benutzer anhand der IP-Adresse, sobald sie zu oft ein falsches Passwort oder einen falschen Benutzernamen eingeben. Hacker nutzen automatisierte Skripts zur Ausführung von Brute-Force-Angriffen. Bei diesen Angriffen werden in schnellen Abfolgen verschiedene Zeichenkombinationen für Benutzernamen und Passwort eingegeben, um das Passwort zu knacken. Dank fail2ban können Sie die Angriffe wirkungslos machen, denn bereits nach wenigen Versuchen wird die IP-Adresse des Angreifers blockiert. Somit hat er keine Chance das Passwort zu knacken.