Black Friday Angebot

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Es gibt Tage im Jahr, die irgendwie jeder Mensch kennt. Bei näherer Nachfrage jedoch kristallisiert sich nicht selten heraus, dass die betreffenden Menschen überhaupt nicht wissen, warum sie den Tag überhaupt kennen oder was es genau mit diesem ganz besonderen Tag auf sich hat. Der Black Friday fällt definitiv in diese Kategorie, denn obwohl sich dieser besondere Tag in Europa mittlerweile durchgesetzt hat so wissen die wenigsten Menschen, was der sogenannte Black Friday überhaupt ist und welchen Ursprung er genommen hat.

Der Ursprung vom Black Friday

Der "schwarze Freitag", wie der Black Friday im deutschen Sprachgebrauch wortwörtlich übersetzt wird, hat seinen Ursprung in den Vereinigten Staaten von America und wird stets in Verbindung mit dem traditionellen amerikanischen Thangsgiving-Day, welcher hierzulande auch als Erntedankfest ein fast gleichlautendes Pendant besitzt, gesehen. Da das amerikanische Thangsgiving aus lieber Tradition heraus stets am vierten Donnerstag im November stattfindet nutzen die meisten Amerikaner den Black Friday als sogenannten Brückentag für ein verlängertes Wochenende. Dieser Brückentag bürgerte sich sehr schnell ein und wird mittlerweile insbesondere kommerziell genutzt. Dies hat seinen Ursprung darin, dass die Amerikaner den Black Friday als Start der Weihnachtsvorbereitungen ansehen und dementsprechend beginnen Weihnachtsgeschenke und Utensilien für das rasch nahende Weihnachtsfest zu kaufen.

Achtung Verwechslungsgefahr

Wenn tatsächlich einmal ein Mensch hierzulande den Black Friday einmal gehört hat, so wird zumeist ein völlig falscher Zusammenhang hergestellt. Der Black Friday wird zumeist in Verbindung mit dem großen Börsencrash in den 1920er Jahren genannt, der die halbe New Yorder Börsenszene in eine tiefe Depression stürzte woraufhin sich zahlreiche Banker und Börsenspekulanten aus Hochhäusern buchstäblich aus dem Fenster stürzten. Obgleich diese Ansicht, angesichts des traurigen Anlasses, sicherlich nachvollziehbar erscheint so ist sie schlichtweg falsch. Hierzulande wird zwar sehr gern vom schwarzen Freitag gesprochen, doch ist dieses Szenario in Amerika als "Black Thursday" bekannt. Die Verwechslungsgefahr entstand jedoch hierzulande mitnichten aus Boshaft oder böser Unwissenheit, vielmehr wird vermutet dass die Zeitverschiebung zwischen Amerika und Europa und die damit verbundene verspätete Berichterstattung Schuld an dieser Verwechslung sei. Vielmehr hat der traditionelle Black Friday in den Vereinigten Staaten keinen dramaturgischen Hintergund, der Tag verdanken seinen Namen höchstwahrscheinlich den regelrechten Menschenmassen in den Straßen beim Einkaufsbummel. Da diese Menschenmassen aus der Luft heraus betrachtet als schwarze Masse gesehen wird dürfte dieser Grund primär als Namensgeber in Betracht kommen.

Chance für den Handel und Schnäppchenjagd

Ein weiterer Ansatz für die Herkunft des Namens Black Friday ist die Sicht des Einzelhandels. Der Black Friday ist aus lieber Tradition heraus in Amerika der mit Abstand umsatzstärkste Tag des ganzen Jahres so dass zahlreiche Händler an diesem Tag aus dem Minusbereich herauskommen und schwarze Zahlen schreiben. Diese Erklärung erscheint, im Vergleich zu den anderen Theorien, immer noch die schlüssigste Lösung als Namensherkunft des Black Friday zu sein obgleich es sicherlich auf die verstärkte Marketingaktivität des Einzelhandels zurückzuführen ist. Wie bei einem derartig lukrativen Geschäft in der freien Marktwirtschaft es so üblich ist führte der Black Friday in Amerika jedoch sehr schnell zu einem großen Konkurrenzkampf unter den Händlern, so dass diese den Black Friday für umsatzfördernde Schnäppchen-Angebote zu nutzen. Egal wie, egal zu welchem Preis - der Kunde sollte am Black Friday auf jeden Fall in das Geschäft eines ganz bestimmten Einzelhändlers stürmen um seine Weihnachtsvorbereitungseinkäufe zu erledigen.

Hierzulande hat sich das große Geschäft in Amerika ebenfalls schon herumgesprochen, auch wenn der Vorreiter für den "deutschsprachigen" Hype um den Black Friday ein amerikanisches Unternehmen war. Im Jahr 2006 führte Apple zum ersten Mal eine Black Friday Sonderaktion auf dem deutschen Markt ein und verblüffte die Konkurrenz mit gigantischen Umsatzzahlen an einem einzigen Tag. Sehr schnell übernahmen andere Unternehmen branchenübergreifend die amerikanische Tradition zur Steigerung des Umsatzes, allerdings gibt es im Vergleich zum amerikanischen Original durchaus Unterschiede. Während in den Vereinigten Staaten von Amerika der Black Friday sozusagen vor Ort in den Geschäften der Händler und Unternehmen stattfindet, so konzentriert sich der deutsche Markt am schwarzen Freitag in erster Linie auf das Online-Geschäft. Da die Umsätze in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen sind - im Jahr 2014 war sogar ein Anstieg von 64 Prozent im Vergleich zu einem herkömmlichen Freitag zu verzeichnen - ist damit zu rechnen, dass Kunden in Deutschland auch künftig von der amerikanischen Tradition profitieren können.

Der Black Friday ist indes nicht unumstritten, auch wenn er vom Bundesverband E-Commerce sowie Vesandhandel mittlerweile als wichtiger Impulsgeber für die heimische Wirtschaft klassifiziert wird. Kritiker weisen immer wieder darauf hin, dass die Schnäppchen, die der Kunde am Black Friday tätigen kann, künstlich seien. Dem Kunden indes wird dieser Umstand herzlich egal sein, da branchenübergreifend an diesem Tag bares Geld eingespart werden kann.

Insbesondere im Bereich der Hosting-Dienste ist der Black Friday ein sehr guter Anlass, auch wenn noch bei Weitem nicht jeder Anbieter diese Tradition für sich übernommen hat. Wie möchten unseren Kunden natürlich auch am schwarzen Freitag auch etwas besonderes anbieten. Unsere Produkte werden am Black Friday nochmals verbessert, denn am schwarzen Freitag bieten wir unseren Kunden bis exakt 23:59 Uhr einen sagenhaften Rabatt von 50 % an.

Es gibt also am Black Friday bei uns traumhafte Schnäppchen. Natürlich sind unsere Produkte wie gewohnt Prepaid auf Guthabenbasis und mit unserer zuverlässigen DDOS-Protection abgesichert. Mit flexiblen Zahlungsvarianten wie Paypal oder der Paysafecard ist ein entsprechendes Guthaben aufzuladen und direkt mittels des vollautomatischen Bestellsystems einfach zu bestellen. Der große Vorteil dieses Systems liegt in der absoluten Kostenkontrolle, da die Verlängerung der Produkte nur dann funktioniert, wenn ein entsprechendes Guthaben auf dem Kundenkonto verfügbar ist. Also keine Mahnungen oder böse Briefe nach hause.

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